Dienstunfähigkeit bei der Polizei:
45 % psychisch bedingt
PTBS und Burnout sind die häufigsten Gründe bei Polizeibeamten. Berechnen Sie Ihre Versorgungslücke — kostenlos und sofort.
Warum werden Polizeibeamte dienstunfähig?
Der Polizeiberuf belastet mental und körperlich außergewöhnlich stark. Gewaltdelikte, traumatische Einsatzerlebnisse, Schichtdienst und die permanente Konfrontation mit menschlichem Leid führen überdurchschnittlich häufig zu psychischen Erkrankungen.
PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) ist ein besonderer Risikofaktor, der bei Polizeibeamten deutlich häufiger auftritt als in anderen Berufsgruppen. Burnout und Depressionen entstehen durch chronischen Stress und Belastung.
Körperlich kommen Erkrankungen des Bewegungsapparats durch körperliche Einsätze und Unfallfolgen hinzu. Eine DU-Versicherung mit echter DU-Klausel ist daher für Polizeibeamte eine statistische Notwendigkeit.
Jetzt DU-Schutz anfragenGründe für Dienstunfähigkeit bei der Polizei
* Schätzung auf Basis von GdP-Studien und Polizei-Gesundheitsberichten
Besonderheiten bei Polizeibeamten
Polizisten sind spezifischen Risiken ausgesetzt, die bei der Wahl der Police berücksichtigt werden müssen. Grundlegendes zur DU-Versicherung für Beamte im Überblick.
Besondere Risikofaktoren
- PTBS durch traumatische Einsatzerlebnisse (Unfälle, Gewalt, Todesfälle)
- Burnout durch Schichtdienst und chronischen Stress
- Körperliche Verletzungen durch Einsätze und Auseinandersetzungen
- Rücken- und Gelenkschäden durch Körperpanzer und Ausrüstung
- Psychische Belastung durch Konfrontation mit menschlichem Leid
- Höhere Suizidrate als in anderen Berufsgruppen
Was bei der Absicherung wichtig ist
- Echte DU-Klausel: amtsärztliches Gutachten wird akzeptiert
- Keine Ausschlussklauseln für Einsatzverletzungen
- Psychische Erkrankungen müssen mitversichert sein
- PTBS-Schutz ohne Karenzzeit empfehlenswert
- Weltweiter Schutz für Auslandseinsätze prüfen
- Nachversicherungsgarantie bei Beförderung oder Statuswechsel
DUV bereits in der Ausbildung abschließen
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Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
- Niedrigste Beiträge durch junges Einstiegsalter
- Kaum Vorerkrankungen – optimale Aufnahmechancen
- Staffeltarife: kleine Rente zu Beginn, aufstocken nach Verbeamtung
- Sofortiger Schutz ab dem ersten Tag
- Keine Wartezeiten – Schutz gilt von Anfang an
Was passiert ohne Absicherung?
Polizeianwärter und Beamte auf Probe erhalten bei krankheitsbedingter Dienstunfähigkeit kein Ruhegehalt. Sie werden entlassen und in die gesetzliche Rentenversicherung nachversichert.
Die Erwerbsminderungsrente aus der GRV liegt in vielen Fällen unter 1.000 € netto – bei einem Nettogehalt von 2.200–2.400 € als Polizist eine erhebliche Lücke.
Wer als Polizeianwärter keine DUV hat, ist bei Dienstunfähigkeit nahezu schutzlos.
Die Versorgungslücke für Polizisten konkret
Beispielrechnung: Polizist A9, 4 Dienstjahre.
Ein Polizeibeamter der Besoldungsgruppe A9 (Netto ca. 2.400 €) erhält nach 4 Dienstjahren bei Dienstunfähigkeit das Mindestruhegehalt gemäß § 14 BeamtVG: ca. 35 % der ruhegehaltsfähigen Bezüge – also rund 1.100–1.200 € netto.
Die monatliche Versorgungslücke beträgt damit ca. 1.200–1.300 €. Eine DU-Rente in dieser Höhe schließt die Lücke vollständig.
Gerade bei Polizisten, die durch PTBS oder Burnout frühzeitig aus dem Dienst ausscheiden, ist dieser Schutz besonders kritisch – weil die psychischen Risiken strukturell zum Beruf gehören. Als freier Versicherungsmakler für Beamte kennen wir die Besonderheiten Ihres Berufs.
Versorgungslücke berechnen lassenBeispiel: Polizist A9, 4 Dienstjahre
* Beispielrechnung. Tatsächliche Werte abhängig von Bundesland, Besoldungsgruppe und Dienstjahren.
Fragen zur DU-Versicherung für Polizeibeamte
01Was sind die häufigsten Gründe für Dienstunfähigkeit bei der Polizei?
Bei Polizeibeamten stehen psychische Erkrankungen an erster Stelle – Burnout durch dauerhaften Stress, Schichtarbeit und extreme Situationen sowie PTBS nach traumatischen Einsatzerlebnissen. Erkrankungen des Bewegungsapparats durch körperliche Einsätze und langes Stehen oder Sitzen folgen auf Rang zwei. Unfallfolgen aus dem Einsatzdienst sind ein weiterer signifikanter Faktor.
02Können Polizeianwärter bereits eine DUV abschließen?
Ja – und das ist sehr empfehlenswert. Polizeianwärter sind jung und (meist) ohne Vorerkrankungen. Eine DU-Versicherung zu diesem Zeitpunkt abzuschließen bedeutet: niedrigste Beiträge für die gesamte Laufzeit, beste Aufnahmechancen ohne Risikoausschlüsse und sofortiger Schutz ab dem ersten Tag. Staffeltarife ermöglichen eine günstige Einstiegsprämie, die nach Verbeamtung aufgestockt werden kann.
03Gilt eine DUV auch bei Dienstunfähigkeit durch Einsatzverletzung?
Ja – sofern die Dienstunfähigkeit amtsärztlich festgestellt wird. Bei einer echten DU-Klausel akzeptiert die Versicherung das amtsärztliche Gutachten ohne eigene Nachprüfung. Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Police keine Ausschlussklauseln für Einsatzverletzungen enthält. Wir prüfen das für Sie vor der Antragstellung.
04Was unterscheidet die DUV für Polizisten von der für normale Beamte?
Inhaltlich gibt es keine grundlegenden Unterschiede – die echte DU-Klausel ist für alle Beamten der entscheidende Faktor. Für Polizisten ist jedoch besonders auf Policen ohne Ausschlussklauseln für Einsatzverletzungen und psychische Erkrankungen zu achten. Da PTBS und Burnout bei Polizisten überdurchschnittlich häufig sind, sollten diese Risiken explizit mitversichert sein.
Wie groß ist Ihre Versorgungslücke?
Berechnen Sie anhand Ihrer Besoldungsgruppe und Dienstjahre, wie viel monatliche DU-Rente Sie benötigen.
Ihre Angaben
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* Schätzung auf Basis Bundesbesoldung 2025 ( § 14 BeamtVG). Abweichungen nach Bundesland, Steuerklasse, Familienzuschlag möglich. Versorgungsabschläge ( § 14 Abs. 3 BeamtVG, max. 10,8 %) nicht eingerechnet. Kein Rechtsanspruch.
Ihre Berechnung
Grundgehalt brutto
A10, Stufe 3
Nettogehalt (geschätzt)
inkl. Familienzuschlag
Ruhegehaltssatz
5 J. × 1,79375 %
Ruhegehalt netto (geschätzt)
bei sofortiger DU
59% Ihres Nettogehalts fehlen bei DU
Empfohlene DU-Rente
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